Katrin Walther

Die Geschichte der Bäckerei Walther

Bäckermeister Eberhard Walther mit seiner Tochter Ramona.Am 01.06.1962 ging Bäckermeister Eberhard Walther mit seiner Frau nach Oberwiesenthal, um eine Existenz zu gründen. Er schloss einen Pachtvertrag über 5 Jahre ab, stellte einen Gesellen ein und begann mit seiner Frau Gisela mit viel Fleiß und Aufopferungen, sein Geschäft aufzubauen.


Matthias Walther im Arm der großen Schwester in der Backstube.Im Jahre 1967 übernahm Bäckermeister Eberhard Walther die Bäckerei Fiedler (gegr. 1906) in der Leipziger Strasse 111 und modernisierte die Backstube, indem er einen neuen, 40 Tonnen schweren Backofen einbaute. Im darauf folgenden Jahr kam der jetzige Geschäftsinhaber Matthias Walther zur Welt.

Laden, nach dem Umbau 1976, auf der Leipziger Straße 111.


1976 erfolgte ein Ladenumbau. Der für damalige Zeiten schöne und zweckmäßige Laden sollte nun bis zur "Wende" halten.

Im Jahr 1989 konnte auch endlich ein neuer moderner Ofen gebaut werden. Nach und nach wurde nun die ganze Bäckerei mit neuen Maschinen ausgestattet. 1993 eröffnete Eberhard Walther seine erste Filiale auf der Leukartstraße in Dresden.

Verkaufsanhänger am Hauptbahnhof.Da dieses Wohngebiet zu der Zeit eher "ausgewohnt" wurde und auch keine Besserung in Sicht war, sah sich Bäckermeister Eberhard Walther nach einem neuen Standort um und mietete am Dresdner Hauptbahnhof eine Stellfläche für einen Verkaufsanhänger.



Die Dresdner Frauenkirche von Matthias Walther.Matthias Walther mit seiner Palmeninsel.Matthias Walther nahm an mehreren Wettbewerben erfolgreich teil, er gewann diese mit seiner Dresdner Frauenkirche und auch mit der "Palmeninsel". 





Bäckermeister Matthias Walther übernimmt die Bäckerei von seiner Eltern.Im Juli 2002 übernahm Bäckermeister Matthias Walther die Bäckerei seiner Eltern. Abpumpen des Kellers durch die Freiwilligen Feuerwehr Wülfershausen aus Thüringen.

Nur sechs Wochen später stand ihm schon das Elbwasser im Keller bis zum Hals und vernichtete ca. 3000 kg Mehl im Silo. Nach dem Hochwasser begann eine Reihe von Modernisierungen. Im Keller wurde ein neues Mehlsilo (sechs Tonnen Mehl) aufgebaut. Stollenkarton im überfluteten Keller unter der Bäckerei.Die alte Konditorei wich neuen Kühl- und Gefrierräumen und eine neue Konditorei wurde gebaut und eingerichtet. In allen Räumen wurden Elektrik, Gas, Wasser und Abwasser erneuert sowie die Fußböden und Wände gefliest.

2005 wurde der Laden vergrößert, mit einer neuen Ladeneinrichtung und einer gemütlichen Café-Ecke versehen.

Café-Ecke in der Filiale Leipziger Straße 111.