Einladung zur Sommerweihnacht 2010

B e i   u n s   e r l e b t e n   S i e   d a s   O r i g i n a l !

Wir feierten mit unseren Kunden am 24.06.2010 im Dresdner Hauptbahnhof auf dem Querbahnsteig im Bereich von Bahnsteig 9 bis 12 unsere 8. Sommer-Weihnacht. Von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr haben der Bäckermeister-Weihnachtsmann mit seiner Weihnachtsfrau die leckeren Echten Dresdner Christstollen® für Sie angeschnitten und verkauft. Neben den Stollen erwarteten Sie verschiedene Weihnachtsplätzchen, Glühwein und Kaffee. Selbstverständlich gab es auch einen geschmückten Weihnachtsbaum.

Weihnachtsmann und Weihnachtsfrau schneiden den leckeren Stollen an.Natürlich backen Handwerksbetriebe eigentlich erst ab Herbst den Echten Dresdner Christstollen® - wir selbst- verständlich auch. Deshalb buken wir am Mittwoch, den 16.06.2010 extra nur für diesen einen Tag den leckeren Stollen. Wir heizten unseren Ofen an, weichten Rosinen in Rum ein und buken aus Butter, Mandeln, Zitronat und mit allerlei anderen geheimen Rohstoffen den Echten Dresdner Christstollen®.


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Sommerweihnacht 2008

Anlässlich unserer 6. Sommerweihnacht am 24.06.2008 präsentierten wir im Dresdner Hauptbahnhof:

- 250 kg Echten Dresdner Christstollen®,
- Dresdner Mandelstollen,
- Weihnachtsplätzchen,
- den Weihnachtsmann mit seiner hübschen Frau und
- ein Sommer-Weihnachts-Quiz.

Noch bevor wir die Stollen ausbreiten konnten, bildete sich schon eine Schlange von Neugierigen.

Foto: Michael MalschDer Bäckermeister-Weihnachtsmann, seine Frau sowie noch drei weitere Mitarbeiter der Bäckerei verkauften nun an diesem Sommertag die leckeren Stollen. Es gab kleine Stückchen zum Verkosten, 500 g, 1 kg, 1,5 kg Dresdner Stollen ® sowie den traditionellen 2 kg Dresdner Christstollen ®.

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Original Dresdner Christstollen ®

StollensiegelAnno 1474 wird der Dresdner Christstollen erstmals auf der Rechnung des christlichen Bartolomai-Hospitals erwähnt. Das mittelalterliche Fastengebäck bestand lediglich aus Mehl, Hefe und Wasser. Die katholischen Dogmen erlaubten weder Butter noch Milch. Deshalb baten Kurfürst Ernst von Sachsen und sein Bruder Albrecht im Jahr 1450 Papst Nikolaus V., das Butter-Verbot aufzuheben. Der Heilige Vater ließ sich erweichen und schickte folgendes, als "Butterbrief" bekanntes Schreiben, das gehaltvollere Zutaten erlaubte:


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